Jump to content

Kosmologie ohne Scheuklappen: Difference between revisions

From Natural Philosophy Wiki
Imported from text file
 
Imported from text file
Line 8: Line 8:
==Abstract==
==Abstract==


Ohne die Beachtung des Grund-Satzes vom Erhalt der Energie kann es m.E. keine solide Physik und Kosmologie geben. Aus diesem Grund-Satz ergibt sich, dass das Universum keine Grenzen in Raum und Zeit haben kann und dass unser Kosmos nur einer von vielen ist, der aus einer Megaexplosion zusammenstroemender Materie hervorging. So sahen es auch bereits antike Denker z.B. Anaximander aus Milet (um 611-545): "Der Ursprung der seienden Dinge ist das Unbegrenzte. Denn aus diesem entstehe alles und zu diesem vergehe alles. Weshalb auch unbeschraenkt viele Welten produziert werden und wieder zu jenem [Unbegrenzten] vergehen, aus dem sie entstehen." Oder wie ich es in heutiger Sprache sage: "Die Kosmen kommen und gehen, doch die Energie, das Universum bleibt." Ich zeige, wie unter diesen Praemissen sich eine Kosmologie von selbst ergibt, in der die Gravitation ein emergentes Phaenomen der durch die Megaexplosion verschraenkten Materie ist.[[Category:Scientific Paper]]
Ohne die Beachtung des Grund-Satzes vom Erhalt der Energie kann es m.E. keine solide Physik und Kosmologie geben. Aus diesem Grund-Satz ergibt sich, dass das Universum keine Grenzen in Raum und Zeit haben kann und dass unser Kosmos nur einer von vielen ist, der aus einer Megaexplosion zusammenstroemender Materie hervorging. So sahen es auch bereits antike Denker z.B. Anaximander aus Milet (um 611-545): "Der Ursprung der seienden Dinge ist das Unbegrenzte. Denn aus diesem entstehe alles und zu diesem vergehe alles. Weshalb auch unbeschraenkt viele Welten produziert werden und wieder zu jenem [Unbegrenzten] vergehen, aus dem sie entstehen." Oder wie ich es in heutiger Sprache sage: "Die Kosmen kommen und gehen, doch die Energie, das Universum bleibt." Ich zeige, wie unter diesen Praemissen sich eine Kosmologie von selbst ergibt, in der die Gravitation ein emergentes Phaenomen der durch die Megaexplosion verschraenkten Materie ist.
 
[[Category:Scientific Paper|kosmologie ohne scheuklappen]]


[[Category:Gravity]]
[[Category:Gravity]]
[[Category:Unified Theory]]
[[Category:Unified Theory]]
[[Category:Cosmology]]
[[Category:Cosmology]]

Revision as of 12:36, 1 January 2017

Scientific Paper
TitleKosmologie ohne Scheuklappen
Author(s)Helmut Hille
Keywords{{{keywords}}}
Published2009
JournalNone

Abstract

Ohne die Beachtung des Grund-Satzes vom Erhalt der Energie kann es m.E. keine solide Physik und Kosmologie geben. Aus diesem Grund-Satz ergibt sich, dass das Universum keine Grenzen in Raum und Zeit haben kann und dass unser Kosmos nur einer von vielen ist, der aus einer Megaexplosion zusammenstroemender Materie hervorging. So sahen es auch bereits antike Denker z.B. Anaximander aus Milet (um 611-545): "Der Ursprung der seienden Dinge ist das Unbegrenzte. Denn aus diesem entstehe alles und zu diesem vergehe alles. Weshalb auch unbeschraenkt viele Welten produziert werden und wieder zu jenem [Unbegrenzten] vergehen, aus dem sie entstehen." Oder wie ich es in heutiger Sprache sage: "Die Kosmen kommen und gehen, doch die Energie, das Universum bleibt." Ich zeige, wie unter diesen Praemissen sich eine Kosmologie von selbst ergibt, in der die Gravitation ein emergentes Phaenomen der durch die Megaexplosion verschraenkten Materie ist.